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Technische Daten


Ein Gyrocopter, auch Tragschreiber oder Autogyro genannt, gehört wie auch der Helicopter zur Kategorie der sogenannten Drehflügler. Der erste Tragschrauber flog übrigens bereits 1923 (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Tragschrauber).

Im Gegensatz zum Hubschrauber wird der Rotor nicht durch das Triebwerk, sondern durch den Fahrtwind in Rotation gehalten. Dies hat den Vorteil, dass ein Motorausfall kein Problem darstellen würde, da der Gyrocopter auch ohne Motorleistung in Autorotation sanft zu Boden gleiten kann.

Die Startrollstrecke beträgt nur zwischen 40-80 Meter, die Landestrecke etwa 5-20 Meter. Der Vorteil eines Gyrocopters ist auch der enorme Geschwindigkeitsbereich von fast stehend bis 200 km/h. Somit eignet er sich hervorragend für Foto- und Rundflüge. Beeindruckend ist nicht nur das Fluggefühl, sondern auch die exzellente freie Sicht auf die Landschaft.

 

Gyrocopter Magni M16

Triebwerk:  Rotax 914 Turbo mit 115 PS (4-Zylinder 4-Takt-Motor mit Wasserkühlung)

Rotordurchmesser: 8,5 m

Höchstgeschwindigkeit:  200 km/h

Reisegeschwindigkeit:  180 km/h

Leergewicht:  270 kg

Höhengrenze:  4.000 Meter

Steigleistung: 5 m pro Sekunde

Reichweite:  540 km

 
Technik1
Technik2
Technik3
Technik4
Technik5
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Technik5

DEUTSCHE MEISTERSCHAFT

WIR SIND DEUTSCHER MEISTER IM GYROCOPTERFLIEGEN.

PLATZ 1 FÜR HERBERT LEHNER UND JOSEF LACHNER.